WASP – WASP

By on on CD Reviews

WASP – WASP

Fast hätte ich dieses Review wegen Befangenheit abgelehnt, aber dann fiel mir wieder ein, dass es quasi meine heilige Pflicht ist gutes über dieses Album zu schreiben, da es immer noch viel zu wenige Menschen kennen. In eine Welt, in der jeder Nicklback und kaum jemand WASP kennt kann man eigentlich keine Kinder setzen und so ist es meine Pflicht als kleiner Mann dieser Scheibe zu huldigen. So…nun aber genug des Patros (nein halt – ich glaube das war der Schafskäse… ich meinte wohl Pathos) – beginnen wir am Anfang und der Begann auch 1984 schon mit dem „A“ wie Animal oder auch „Fuck like a beast“.
Der Song ist mindestens so räudig wie die einzigen drei Frauen bei einem Slayer Konzert und presst sich mit einer Rohheit, Stoßkraft und Standfestigkeit durch die Boxen wie kaum ein anderer Opener auf kaum einem anderen Debutalbum.
„I wanna be somebody“ ist ein Claim, den man dem damals noch jungen Blackie sofort abnimmt. Nicht gerade der markanteste, dafür sicher der bekannteste Song des Albums.

Die Gitarrenarbeit des Duos Piper/Holmes ist erhaben, innovativ und inspirierend. Das Drumming fetzt und ich freue mich!

[Vince schreibt weiter wenn er Zeit hat…]

Written by: Vince Voltage

ROCKADVISOR

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