Ted Poley – HEAT Festival 2016

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Ted Poley – HEAT Festival 2016

Ted Poley

Erste Reihe.

Stroboskopblitze durchzucken die Szenerie. Nebel wabert. Es riecht nach Bier und alten Männern.

Freudig quickend wie ein Babyferkel vernehme ich den Konzertbeginn von Ted Poley.

Meine anfänglichen Ressentiments gegenüber der Tatsache, dass Danger Danger Songs von einer nicht Orginal-Besetzung verwurstet werden, waren wurden bereits in den ersten Sekunden von „Beat the bullet“ pulverisiert.

Das etwa einstündige Set zeigte keinerlei Schwächen und glänzte wie ein frisch polierter Katzenpopo.

Spätestens bei „Under the gun“ kam ich nicht umhin zu bemerken wie erste Freudentröpfchen in meiner Unterhose einschlugen. Für kräftig Nachschub sorgte „Monkey business“ und auch keine Zeit zum Trocknen ließ das schmonzettige „One step from paradise“.

Einzig das minimal schwächelnde „Let’s start something“ gab kurzen Anlass zur Abschwellung.

Zum furiosen Finale mit „Naughty naughty“ kamen dann zahlreiche Gäste auf die Bühne und feierten mit Ted diesen wundervollen Auftritt. So muss ein Rockkonzert sein!

Written by: Vince Voltage

ROCKADVISOR

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